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  • Aktualisiert am 17.08.2020

Wie senke ich meine CPU-Temperatur?

Die CPU (Central Processing Unit) ist das Herzstück eines jeden Computers, Laptops, Tablets oder Smartphones. Die zentrale Rechen- und Verarbeitungseinheit nimmt Befehle an, verarbeitet diese und gibt entsprechende Ergebnisse aus.

Niemand arbeitet unter großer Hitze gerne oder effizient und dies trifft auch auf deinen Prozessor zu. Es ist kein großes Geheimnis: Je kühler die CPU, desto effektiver arbeitet ein Computer, doch was ist denn zu heiß und was kann passieren?

In meinem nachfolgenden Tutorial erkläre ich dir, welche Faktoren die Temperatur beeinflussen, mit welchen Tuning-Tools du die CPU-Temperatur messen und überwachen kannst und wie du die Temperatur deines Prozessors senkst.

Zu hohe CPU-Temperatur
Bei einer zu hohen CPU-Temperatur ist Handeln erforderlich | © Shutterstock - sarayuth3390

Zusammenspiel von Prozessor, Wärmeleitpaste und CPU-Lüfter

Wie jeder andere Halbleiter erzeugt ein Prozessor im laufenden Betrieb Abwärme. Bei einer übertakten oder stark belasteten CPU kann die Temperatur schnell in einen Bereich gehen, in dem es zu Fehlfunktionen und Beschädigungen kommen kann. Ein spezieller CPU-Lüfter sorgt dafür, dass die Temperatur im Betrieb nicht zu hoch wird.

Zwischen dem Prozessor und dem CPU-Kühler befinden sich auf mikroskopischer Ebene unzählige winzige Unebenheiten und Risse. Mit einer speziellen Wärmeleitpaste wird die schlecht leitende Luft, die sich in den Zwischenräumen befindet, einfach überbrückt. Metallpasten besitzen die beste Leitfähigkeit. Durch die Kombination aus Wärmeleitpaste und Lüfter wird die heiße Luft im Betrieb kontinuierlich abgeleitet.

Im PC-Gehäuse befinden sich noch weitere Lüfter:

  • Netzteil-Lüfter
  • Grafikkarten-Lüfter
  • ein oder mehrere Gehäuse-Lüfter

Mit der Zeit kann die Leistung der Lüfter nachlassen. In den meisten Fällen sind die Lüfter durch Staub, Spinnweben, Zigarettenrauch oder andere Schmutzpartikel verunreinigt und laufen nicht mehr so schnell. Am besten reinigst du die Lüfter und das Innere deines PC-Gehäuses von Zeit zu Zeit.

Welche CPU-Temperatur-Grenzwerte gibt es?

Eine zu hohe CPU-Temperatur wirkt sich negativ auf die PC-Performance aus und verkürzt die Lebenszeit deines Prozessors. Doch was bedeutet eigentlich zu hoch und welche Temperaturen sind bei geringer und maximaler Auslastung normal?

Geringe CPU-Auslastung:Im normalen Betrieb mit ein paar geöffneten Programmen, wie einer Office-Anwendung und einem Internet-Browser, liegt die CPU-Auslastung zwischen 5 und 10 Prozent. Bei einer solch geringen Auslastung sollte die Temperatur deines Prozessors zwischen 30 und 60 Grad liegen.
Mittlere CPU-Auslastung:Bei mehreren geöffneten Anwendungen und einer etwas höheren CPU-Auslastung werden Prozessoren etwas wärmer. Die Temperaturen liegen in der Regel zwischen 50 und 70 Grad.
Hohe CPU-Auslastung:Wird der Computer für anspruchsvolle Spiele verwendet oder renderst du Videos, steigt die CPU-Auslastung deutlich. Die Temperatur des Prozessors steigt in einem solchen Fall auf 70 bis 90 Grad. Kurzzeitig können die CPU-Temperaturen auch über 90 Grad liegen, jedoch sollte dies bei den meisten Prozessortypen nicht dauerhaft so bleiben.


So findest du heraus, wie hoch die CPU-Auslastung ist:
 

  1. Rufe den Task-Manager unter Windows auf, indem du STRG, ALT und ENTF drückst
  2. Klicke auf den Task-Manager und es öffnet sich ein kleines Fenster
  3. Maximiere das Fenster, damit du die Werte besser erkennst
  4. Rechts neben dem Namen der Programme befindet sich der Eintrag CPU
  5. Die Prozentzahl verrät dir die aktuelle Prozessor-Auslastung
  6. Darunter siehst du alle Anwendungen, die für die CPU-Auslastung verantwortlich sind

Welche Temperaturen halten Prozessoren maximal aus?

Die Maximal-Temperatur hängt vom verwendeten Prozessortyp ab.

Die meisten Intel-CPUs (Coffee Lake Kaby Lake) können bis zu 100 Grad heiß werden. Das Modell Kaby Lake i-xxxxT verträgt "nur" 80 bis 92 Grad.

AMD-Prozessoren (Ryzen1xxx, Ryzen1xxxX, Ryzen 2700X und Ryzen 2xxx) dürfen bis zu 95 Grad heiß werden. Das AMD-Modell Raven Ridge verträgt sogar bis zu 105 Grad, während das Modell Threadripper 1xxx nur 68 Grad heiß werden darf.

Wie reagiert eine CPU auf höhere Temperaturen und Temperaturunterschiede?

Jeder Prozessor überwacht seine Temperatur und verfügt über mehrere automatische Schutzschaltungen. Wird die CPU zu heiß, werden zunächst die Betriebsspannung (Thermal Throttling) und die Taktfrequenz gedrosselt. Sollte die Temperatur dadurch nicht sinken, schaltet der Prozessor in einen Stotterbetrieb um. In diesem speziellen Modus rechnet die CPU nur noch in jedem 4. oder 8. Taktzyklus.

Sollte dies immer noch keine Verbesserung mit sich bringen, schaltet sich der Prozessor automatisch ab. Trotz der vorhandenen Schutzmechanismen solltest du nicht so lange abwarten, bis sich deine CPU von alleine abschaltet. Am besten behältst du die Temperatur deines Prozessors im Blick und ergreifst im Bedarfsfall die nötigen Maßnahmen.

Größere Temperaturunterschiede können in vielen Fällen ebenfalls zu Problemen führen. Stellst du einen unterkühlten PC in einen beheizten Raum und benutzt den Computer sofort, kann dies zu größeren Problemen führen. Sind die Temperaturunterschiede von Gehäuse und Raum zu hoch, kann sich beim Hochfahren des unterkühlten PCs Kondenswasser im Gehäuseinneren bilden.

Das Wasser bzw. die Feuchtigkeit kann die empfindliche Hardware deines PCs beschädigen. Bevor es soweit kommt, solltest du die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Mit den nachfolgenden Tools kannst du die Temperatur deines Prozessors und die Hitzeentwicklung in deinem PC im Auge behalten.

TJunction, Tj Max, Tcritical, Tcase, Tcontrol, Twas?

Wenn du dich ausführlicher mit der CPU-Temperatur befasst wirst du früher oder später auf mehrere Fachbegriffe und Bezeichnungen treffen:

  • Tjunction
    Die Temperatur an den CPU-Kernen

  • Tjunction Max (Tj Max)
    Ab dieser Kerntemperatur wird deine CPU gedrosselt 

  • Tcontrol
    Die angestrebte CPU-Temperatur. Ist die tatsächliche Temperatur höher, wird der CPU-Lüfter beschleunigt, bis der Wert wieder unterschritten wird

  • Tcritical
    Bei dieser Temperatur wird eine Notabschaltung durchgeführt

  • Tcase
    Die gemessene Temperatur am Heatspreader, nur für Prozessorhersteller interessant

  • Tcase Max
    Die Maximal-Temperatur am Heatspreader (Hitzeverteiler), nur für CPU-Hersteller relevant

Mit diesen Tools kannst du die CPU-Temperatur messen und überwachen

Core Temp

Das Hardware-Monitoring-Tool überwacht die CPU-Temperatur und zeigt die Temperatur der einzelnen Prozessorkerne an. Core Temp erhält diese wichtigen Informationen vom DTS (Digital Thermal Sensor) im Prozessor. Zusätzlich zeigt dir das Tuning-Tool noch weitere interessante CPU-Informationen, wie die Frequenz, das Modell und die Plattform, an. Core Temp unterstützt Prozessoren von AMD, Intel und VIA.

Du kannst das Hardware-Monitoring-Tool kostenlos herunterladen und innerhalb weniger Augenblicke installieren. Du musst nur einen geeigneten Installationsort auswählen. Achte bitte darauf, dass du die zusätzlichen Haken unter "Additional icon recommondations" entfernst, denn sonst wird automatisch Adware mitinstalliert. Obwohl du bei der Installation nur Englisch auswählen kannst, wird automatisch ein passendes Sprachpaket installiert und somit kannst du Core Temp in Deutsch benutzen.

Core Temp arbeitet gründlich und misst die Temperatur jedes einzelnen CPU-Kerns. Die Temperaturangaben sind gut lesbar und die Darstellung lässt sich sogar individuell anpassen. Darüber hinaus kennt Core Temp die von den CPU-Herstellern empfohlene Maximaltemperaturen und zeigt diese an.

mehr Details zu Core Temp


HWMonitor

HWMonitor ist ein sehr übersichtliches Programm. Es besteht aus einem einzigen Fenster und zeigt die Temperaturen von Prozessor, Grafikkarte und Festplatte in Tabellenform an. Darüber hinaus liefert die Tuning-Software Informationen zur Taktfrequenz, zur Auslastung des Grafikprozessor (GPU) und zur Belegung der Festplatte. Im Gegensatz zu Core Temp kennt HWMonitor leider nicht die von den Prozessor-Herstellern definierten Grenzwerte.

Das kostenlose Hardware-Monitoring-Tool HWMonitor ist als Portable- und als Standard-Version zum Installieren erhältlich. Entweder du lädst die tragbare Version herunter und startest das Tool direkt oder du installierst die Software. Die Installation erklärt sich von selbst und ist wenigen Augenblicken erledigt.

mehr Details zu HWMonitor


HWiNFO

HWiNFO ist kostenlos und als installierbare EXE-Datei und als Portable-Version erhältlich. Einfach die Exe-Datei doppelklicken und schon startet die Installation. Hier musst du nur noch die Lizenzbestimmungen akzeptieren, einen Installationsort auswählen und die Installation bestätigen. Danach kannst du HWiNFO starten. Am besten belässt du die Standardeinstellungen und klickst auf "Run".

HWiNFO ist ein sehr umfangreiches Tuning-Tool und zeigt dir unzählige Informationen und Werte an. Das kostenlose System-Werkzeug überwacht so gut wie alle Hardware-Komponenten in Echtzeit und kann auf Wunsch diverse Sensor-Werte und Daten als Diagramme, Tabellen oder Graphen ausgeben. Durch die Echtzeit-Überwachung kannst du Defekte oder Fehler frühzeitig erkennen und reagieren.

Auf der linken Seite kannst du deine verbauten Hardware-Komponenten anklicken und erfährst weitere Informationen. Möchtest du mehr über deinen Prozessor erfahren, klickst du ihn an und siehst unter anderem die Taktfrequenz, die Spannung und die Maximal-Temperatur.

Die aktuelle CPU-Temperatur ist etwas versteckt: Klicke oben im Menü auf "Sensors" und es erscheint ein neues Fenster. In diesem findest du unzählige Werte zu deiner CPU, wie etwa die Auslastung der einzelnen Kerne. Scrollst du in die Mitte der Liste erscheinen unter "CPU-Bezeichnung: Enhanced" mehrere Temperaturwerte. Auf einen Blick siehst du die aktuelle CPU-Temperatur, die minimale und maximale Temperatur und den Durchschnittswert.

mehr Details zu HWiNFO


CPU- und Gehäuselüfter optimieren

In den meisten Desktop-Computern führt ein kontinuierlicher Luftstrom (Airflow) die Hitze von allen wichtigen Bauteilen (u.a. Prozessor, Grafikkarte und Motherboard-Chipsätze) ab. Im Optimalfall wird die Frischluft nach unten und nach vorne in das PC-Gehäuse gesaugt und entweicht nach hinten und oben. Gaming-PCs haben in der Regel eine weitaus bessere Kühlung als Desktop-Computer und arbeiten entweder mit deutlich mehr Lüftern oder besitzen eine effektive Wasserkühlung.

Die Gehäuse-Lüfter sollten den oben beschriebenen Luftstrom unterstützen und primär dafür sorgen, dass noch mehr Luft durch das Gehäuse geleitet wird. Seitenlüfter sind nicht empfehlenswert, denn dadurch können Verwirbelungen und Hitzestaus entstehen. Die Gehäuse-Seitenwand solltest du ebenfalls nicht abnehmen, denn dadurch geht eine Menge Luftstrom verloren und diese kann durch die Raumluft nicht kompensiert werden. Richtest du beispielsweise einen Ventilator auf das geöffnete Gehäuse und willst die Kühlung verstärken, transportierst du eine Menge Staub in deinen PC. Dieser setzt sich in den verschiedenen Lüftern im PC-Gehäuse ab und verringert deren Wirkungsgrad.

 

PC-Gehäuse und CPU-Lüfter reinigen

Die Lüfter in deinem PC-Gehäuse haben eine Leistung, die in Drehungen pro Minute (Rounds per Minute oder kurz RPM) angegeben wird. Mit der Zeit lässt die Leistung der Lüfter nach und dies liegt primär an Schmutz, Staub, Zigarettenrauch und anderen Verschmutzungen. Die Ablagerungen können sich an verschiedenen Bauteilen in deinem Gehäuse und zwischen den Lüfter-Lamellen befinden.

Eine gründliche Reinigung deines PC-Gehäuses und aller Komponenten sorgt für Abhilfe. Entweder verwendest du einen herkömmlichen Staubsauger oder ein Druckluftspray. Verwendest du ein spezielles Spray solltest du ausschließlich in kurzen Schüben sprühen, denn sonst kann sich Kondenswasser bilden. Besonders hartnäckige Verschmutzungen wirst du mit einem Staubsauger oder Druckluftspray nicht beseitigen können. Am besten verwendest du einen kleinen Pinsel mit weichen Borsten oder eine weiche Zahnbürste und entfernst die Verschmutzungen vorsichtig von den Bauteilen.

Im Optimalfall laufen die Lüfter nach der umfangreichen Reinigung wieder mit voller Leistung. Ist dies nicht der Fall solltest du die betreffende Lüfter austauschen. Achte beim Austausch des CPU-Lüfters darauf, dass der neue Lüfter sowohl von der Leistungsfähigkeit als auch von der Mechanik zu deinem Prozessor bzw. zu dem Sockeltyp passen muss.

Im Handel bekommst du Single-Tower-, Double-Tower- (Arbeiten mit Luft oder Wasserkühlung) und Low-Profile-Lüfter. CPU-Lüfter aus Aluminium sind preisgünstiger und nicht so effektiv wie Modelle aus Kupfer. Darüber hinaus gibt es Hybrid-Lüfter, die eine Schicht aus Kupfer und eine Schicht aus Aluminium besitzen. Je mehr Heatpipes (Wärmeleitungen), desto höher die Kühlleistung. Nachdem du das PC-Gehäuse gereinigt und alle Probleme beseitigt hast, sollte sich die CPU-Temperatur auf einem normalen Niveau befinden. Ist dies immer noch nicht der Fall, kannst du die Temperatur manuell über die Kernspannung senken.

Reinigung des PC-Lüfters zur Senkung der CPU-Temperatur
Den CPU-Lüfter vorsichtig befestigen. | © Stock Adobe - patrikslezak

Die Prozessor-Temperatur über die Kernspannung senken

Die Kernspannung (Core Voltage oder VCore) ist die Versorgungsspannung, die einen reibungslosen Betrieb deiner Hardware ermöglicht. Die maximal mögliche Kernspannung ist von dem jeweiligen Mainboard-Herstellern festgelegt worden und findet sich in der Voltage Identification Definition (VID). Senkst du die Kernspannung, sorgt dies zum einen für eine geringere Betriebstemperatur und zum anderen für einen niedrigeren Stromverbrauch.

Standardmäßig passt dein Motherboard die Kernspannung automatisch an. Willst du die Spannung manuell verändern, musst du ins BIOS (Basic Input Output System). Dort wird die Kernspannung normalerweise mit 3 Nachkommastellen und in Volt angegeben. Aufgrund der automatischen Verwaltung ist der Wert in der Regel ausgegraut. Erst wenn du die manuelle Option aktivierst, kannst du die Kernspannung senken (Undervolting).

  1. Reduziere die Spannung bitte vorsichtig und in kleinstmöglichsten Schritten.
  2. Senke den VCore am besten immer nur um 0,01 V, speichere die Änderungen in deinem BIOS und notiere dir den Wert.
  3. Starte deinen Computer danach normal und teste die CPU-Temperatur.
  4. Wiederhole diese Schritte bis die Temperatur gesunken ist.
  5. Das Ganze funktioniert nicht unbegrenzt, denn ist die Kernspannung zu niedrig, wird dein Computer abstürzen.
  6. Ist dies der Fall begibst du dich wieder in dein BIOS und erhöhst die Kernspannung auf den letzten Wert.
  7. Weiter senken kannst du die Core Voltage nicht mehr.

Achtung: Eine falsch eingestellte Kernspannung kann deinen Prozessor beschädigen. Für eventuelle Probleme oder Defekte übernimmt Viewnit selbstverständlich keine Haftung.

Die CPU-Temperatur überwachen und zeitnah reagieren

Die häufigsten Ursachen für eine zu hohe CPU-Temperatur sind anspruchsvolle Spiele und Anwendungen, die deine Hardware zu stark belasten. Übertaktete Prozessoren überhitzen aufgrund des Tunings schneller als CPUs im Werkszustand. Selbstverständlich spielt auch die Raumtemperatur eine Rolle. Steigen die Außentemperaturen in den Sommermonaten auf 30 Grad oder höher, kommt auch dein Computer ins Schwitzen.

Windows und andere Betriebssysteme informieren dich nicht darüber, dass die CPU-Temperatur zu hoch ist. Dies merkst du spätestens, wenn Anwendungen nicht mehr problemlos laufen, dein Computer einfriert oder sich einfach von alleine abschaltet. Spätestens dann solltest du eines der weiter oben empfohlenen Tuning-Programme starten und dich vergewissern.

Welches Tool du verwendest, bleibt dir überlassen. Für eine einfache und schnelle Überwachung der CPU Temperatur ist Core Temp am besten geeignet. Mit den kostenlosen Tuning-Tools HWMonitor und HWiNFO kannst du nicht nur die Prozessortemperatur, sondern die gesamte Hardware-Leistungsfähigkeit überwachen.

Ist die CPU-Temperatur zu hoch und übersteigt die empfohlenen Maximal-Temperaturen, solltest du die weiter oben genannten Maßnahmen durchführen. Da die Auslastung deines Prozessors ebenfalls eine Rolle spielt und zu höheren Temperaturen führen kann, solltest du deinen Computer in regelmäßigen Abständen optimieren und Fehler sowie Schwachstellen beseitigen. Mit einer Tuning-Software optimierst du deinen Computer in allen wichtigen Bereichen. Dadurch verringerst du die Prozessor-Auslastung und senkst die CPU-Temperatur.

Tuningsoftware auf Viewnit


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Beitrag von:Chris, Experte im Bereich IT-Sicherheit